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Aktuelles aus der Augenheilkunde

Augenoperation: Weit über 80% erfolgen ambulant

 

 
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In der Augenheilkunde wird die Mehrzahl der Operationen ohne Klinikaufenthalt durchgeführt. Aber trotzdem ist die Augenchirurgie kein rein ambulantes Fach: Für eine Einweisung in ein Krankenhaus gibt es oftmals gute Gründe. Dazu zählen zum Beispiel schwerwiegende allgemeine Begleiterkrankungen wie Diabetes oder die ständige Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten. Auch wenn eine schwierige Konstellation am Auge vorliegt, ein Auge bereits erblindet oder Komplikationen zu erwarten sind, ist ein Klinikaufenthalt ratsam.

Allgemein sind die Operationsverfahren der Augenchirurgie heute so schonend und sicher, dass ein stationärer Klinikaufenthalt meist unnötig ist. In den OcuNet Zentren werden weit über 80% aller chirurgischen Eingriffe ambulant durchgeführt. Der Ablauf ambulanter Operationen ist verblüffend einfach: Der Patient kommt in der Regel morgens in die Klinik und wird dort vom Spezialisten und seinem Team operiert. Nach einer örtlichen Betäubung kann er normalerweise kurz nach dem Eingriff wieder nach Hause entlassen werden. Nach einer Vollnarkose kann er einige Stunden später nach Hause. Wichtige Voraussetzung: Die Wege müssen gefahrlos zurückzulegen sein. (OcuNet Journal, 1/2006, Seite 5)

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