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Pressemitteilung 2011Viel Anerkennung für OcuNet Arbeit |
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OcuNet Zentren und OcuNet Praxen bilden zusammen ein Netzwerk, das Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitspolitik bietet und Projekte im Sinne der Philosophie "Qualität im Auge" realisiert. 2010 fanden sie damit an vielen Stellen Gehör – zum Beispiel auf dem Workshop des Bundesministeriums für Gesundheit oder bei der Arbeit des AQUA Panels zur Erarbeitung von Qualitätsindikatoren für die Kataraktchirurgie. Eine besondere Anerkennung gab es zudem auf wissenschaftlicher Ebene: So hat Ophthalmology, die Fachzeitschrift in der Augenheilkunde mit der weltweit höchsten Reputation, ein Manuskript der OcuNet Forschungsgruppe Benchmark Katarakt angenommen. Gegenstand des Papiers sind zum einen methodische Überlegungen, wie Benchmarks für Ergebnisindikatoren in der Kataraktchirurgie valide abgeleitet werden können, und zum anderen die praktische Anwendung der Methodik. Mit dieser Studie hat OcuNet eine Entwicklung zur Optimierung der Ergebnisqualität antizipiert, die der gesamten Fachgruppe Ophthalmologie zu gute kommen könnte. Von perspektivischer Tragweite ist, dass die Organisationsform der augenärztlichen Einrichtungen der Gruppe den im Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Gesundheit zum Versorgungsgesetz geforderten Eckpunkten entspricht. Die OcuNet Zentren und die primär konservativen OcuNet Praxen haben ihre Wurzeln im (privatwirtschaftlichen) ambulanten Sektor. Praxen wie Zentren stellen gemeinsam die ambulante konservative Basisversorgung sicher. Die spezialisierten Zentren mit Wurzeln in der ambulanten Ophthalmochirurgie bieten darüber hinaus konservative Spezialversorgung, ambulante Operationen und– subsidiär – auch stationäre Leistungen an. Die überwiegend an multiplen Standorten arbeitenden Zentren nutzen bereits die jetzt vom BMG vorgeschlagenen "mobilen Versorgungskonzepte". Gemeinsam decken so die Einrichtungen der Gruppe alle Bereiche der Augenheilkunde ab und stellen für die oft älteren und chronisch kranken Patienten eine in der Fläche breit aufgestellte und medizinisch umfassende Versorgung bereit. Die zunehmende Bedeutung der OcuNet Gruppe wird in der Entwicklung der Fall- und Operationszahlen deutlich. Legt man die veröffentlichten Daten zur gesamten Augenheilkunde zugrunde, dann werden in den Einrichtungen der OcuNet Gruppe zwischen 13 % und 20 % aller konservativen Behandlungen und Operationen durchgeführt. Für einen polypolen Markt wie die ambulante Augenheilkunde ist das eine beachtliche Größenordnung. Nachdem im Jahresbericht 2009 Herr Daniel Bahr, der heutige Bundesminister für Gesundheit, die Philosophie der OcuNet Gruppe gewürdigt hat, freut sich OcuNet dieses Jahr über das Grußwort von Prof. Dr. Dr. Heribert Meffert, 1. Vorsitzender des AMD-Netz NRW e.V. und emeritierter Direktor des Instituts für Marketing an der Universität Münster. Für Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD) hat er ein Netzwerk initiiert, das die gesellschaftlichen, wirtschafts- bzw. gesundheitspolitischen, medizinischen, sozialen und ethischen Perspektiven der oft zur Erblindung führenden Erkrankung verzahnt. OcuNet in Zahlen und Fakten
Dipl.-Volkswirtin Ursula Hahn, M.B.A. (USA)
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