OcuNet -  Augenchirurgie und perioperativen Versorgung
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Pressemitteilung 2006

Auf neuen Wegen
OcuNet präsentiert sich als Wegbereiter für neue Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen. Der dritte medizinische Jahresbericht belegt: Qualität setzt sich durch.
 
     
 

DÜSSELDORF – Gemeinsam Qualität schaffen – diesen Anspruch haben die im Verbund OcuNet zusammengeschlossenen augenchirurgischen Zentren und die mit ihnen Kooperierenden Augenärzte zum Wohle ihrer Patienten. Damit stellt sich OcuNet den Herausforderungen der modernen Augenheilkunde und setzt neue Maßstäbe.

Gemeinsame Standards zur Qualitätssicherung, die über die einzelne Einrichtung hinausreichen, zeichnen die sieben augenchirurgischen Zentren aus, die sich im Verbund OcuNet zusammengeschlossen haben. Mit seinem dritten Medizinischen Jahresbericht legt der Verbund Rechenschaft darüber ab, welche Fortschritte der Aufbau des Qualitätsnetzwerks für Augenheilkunde im Jahr 2005 gemacht hat.

2005 war kein einfaches Jahr für Augenoperateure in Deutschland. Rückläufige Zahlen bei der Operation des Grauen Stars und der operativen Korrektur der Fehlsichtigkeit verzeichneten auch die OcuNet Zentren. Mit durchschnittlich 6177 Staroperationen pro Zentrum bleibt die herausragende Bedeutung des Verbunds für die Augenchirurgie in Deutschland aber unangefochten. Gleichzeitig intensivierten die Zentren ihr Engagement für die ambulante Netzhaut- und Glaskörperchirurgie. Ihre große Erfahrung in diesem Gebiet ermöglicht es, dass Eingriffe, die bisher überwiegend stationär ausgeführt wurden, nun auch ambulant erbracht werden. Innovative Verfahren eröffnen Behandlungsmöglichkeiten beispielsweise der Altersbedingten Makuladegeneration. So kann die Gabe neu entwickelter Medikamente direkt in den Glaskörperraum dazu beitragen, wertvolles Sehvermögen zu erhalten bzw. wieder zurück zu gewinnen.

Die Voraussetzungen dafür, solche Eingriffe ambulant zu erbringen, sind hoch: Qualifizierte Operateure und engagiertes Assistenzpersonal, eine hochmoderne technische Ausstattung, ein funktionierendes Qualitäts- und Hygienemanagement und ein enger Austausch mit dem nachbehandelnden Augenarzt müssen gewährleistet sein. Der Jahresbericht zeigt, wie OcuNet diese Voraussetzungen systematisch schafft: In allen Zentren sind operative Einheiten nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

OcuNet Praxen, die ihre Praxis ebenfalls zertifizieren lassen wollen, finden in den OcuNet Zentren Unterstützung. OcuNet weite Fortbildungsveranstaltungen für die Kooperierenden Augenärzte und ihre Mitarbeiter tragen dazu bei, dass Standards – beispielsweise im Bereich der Hygiene – überregional vermittelt werden. Rund ein Fünftel aller Augenärzte in Deutschland kooperiert mit OcuNet.
Die Patienten wissen dieses Engagement zu schätzen. 2005 hat der Verbund sich in einer ersten gemeinsamen Patientenbefragung dem Vergleich mit 120 anderen operativen Einrichtungen gestellt. Dabei erzielten die OcuNet Einrichtungen überdurchschnittlich positive Beurteilungen. Der externe Vergleich, aber auch Unterschiede zwischen den einzelnen OcuNet Zentren, bieten nun Anhaltspunkte für weitere Verbesserungen.

Diese Beispiele zeigen, dass OcuNet neue Wege geht, um flexible, dynamische und effiziente Strukturen zu schaffen. Als Zusammenschluss leistungsfähiger Einheiten bietet das Netzwerk Ansatzpunkte für eine Neuordnung des Gesundheitswesens. Das Ziel ist eine augenmedizinische Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau.

Sollten Sie weitere Informationen oder Kontakt zu einem der beteiligten Zentren wünschen, wenden Sie sich bitte an:

Jeanette Prautzsch
Pantaleonsmühlengasse 29
50676 Köln
tel. 0160/3032390

Möchten Sie den Medizinischen Jahresbericht 2005 zugeschickt bekommen? Rufen Sie uns an: OcuNet GmbH & Co. KG, 0211 – 179 32 66

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